Kennt Roberto Zanetti wirklich die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer?? Die wollen z.B keine Ausländer die Löhne drücken, keine ausländischen Schwarzarbeiter, keine Ausländer die unnötig unsere Sozialwerke beanspruchen, keine weiteren Lohnabzüge, keine Steuererhöhungen, keine Planwirtschaft, keine Arbeitsplatzvernichtung durch Gutmenschenpolitik etc.R Anderegg 22. November 2009 Verstoss melden
All das sind Dinge die den Buezer immer stärker betreffen und aufs Portemonai drücken. Aber leider macht die SP genau das, was den einfachen Arbeiter immer mehr belastet und schikaniert. Zanetti ist dann auch noch Mitglied dieser Partei und Regierungsrtaskandidat. So wie ich Zantti höre, macht dieser für mich genau diese Politik der SP, die gegen die einfachen Büezer läuft. Eben die Linken und Netten, die auf dem ersten Blick mit ihrer netten Art beim Volk gut ankommen. Auf dem zweiten Blick aber sieht man das wahre sozialistische Gesicht dieser Politiker...
Punkto Wähleranteil hätte die SP schon gar nichts im Stöckli als Solothurner Standesstimme zu suchen. Bei den letzten Nationalratswahlen holten die Sozis nur noch 19% der Wähler ab.
Und dann wäre dann auch noch die fragwürdige Rolle von Zanetti bei Pro Facile, die 2005 zu seiner Abwahl aus der Solothurner Regierung beitrug...
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1 Kommentar
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Darum Roberto Zanetti
Für mich ist Roberto Zanetti ein Mann der Tat. Er spürt frühzeitig, wenn unsere Gesellschaft, wenn Menschen ein Problem oder eine Chance haben, die auf der politischen Ebene angegangen werden müssen. Und dann handelt er. Mit aller Kraft und viel Engagement. Es ist fast unglaublich, mit welcher Energie und mit welchem Engagement er dann ans Werk geht. Roberto Zanetti hat sich in den verschiedensten Bereichen ein- und durchgesetzt. Unvergessen und beeindruckend ist zum Beispiel, wie er als Gemeindepräsident von Gerlafingen im Stahlwerk hunderte von Arbeitsplätzen gerettet und so der Region einen wichtigen Arbeitgeber erhalten hat. Ich weiss, dass Roberto Zanetti auch im Ständerat in Bern eine Lobby für alle Solothurnerinnen und Solothurner wäre. Er wird nicht von einem Konzern oder einer Interessengruppe dirigiert, sondern von der Sorge um die Menschen und unsere Umwelt. Darum wähle ich am 29. November Roberto Zanetti. Wir brauchen ihn in Bern.
Hans-Jörg Staub, Kantonsrat Dornach
Für mich ist Roberto Zanetti ein Mann der Tat. Er spürt frühzeitig, wenn unsere Gesellschaft, wenn Menschen ein Problem oder eine Chance haben, die auf der politischen Ebene angegangen werden müssen. Und dann handelt er. Mit aller Kraft und viel Engagement. Es ist fast unglaublich, mit welcher Energie und mit welchem Engagement er dann ans Werk geht. Roberto Zanetti hat sich in den verschiedensten Bereichen ein- und durchgesetzt. Unvergessen und beeindruckend ist zum Beispiel, wie er als Gemeindepräsident von Gerlafingen im Stahlwerk hunderte von Arbeitsplätzen gerettet und so der Region einen wichtigen Arbeitgeber erhalten hat. Ich weiss, dass Roberto Zanetti auch im Ständerat in Bern eine Lobby für alle Solothurnerinnen und Solothurner wäre. Er wird nicht von einem Konzern oder einer Interessengruppe dirigiert, sondern von der Sorge um die Menschen und unsere Umwelt. Darum wähle ich am 29. November Roberto Zanetti. Wir brauchen ihn in Bern.
Hans-Jörg Staub, Kantonsrat Dornach
1 Kommentar
Unglaublich wie naiv und einseitig Sie daherreden Herr Staub. In der Exekutive des Solothurner Regierungrates konnte Zanetti nur kurz wirken. Nach 2 1/2 Jahren wurde Herr Zanetti vom Volk abgewählt wegen seiner unsauberen Rolle bei Pro Facile. Sackschwach das Sie das in Ihrer Lobeshymne mit keinem Wort erwähnen! Und in seiner Zeit als Regierungsrat erschien Zanteti eher blass in seiner Tätigkeit.R Anderegg 22. November 2009 Verstoss melden
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Von Einem der aufstand
Welcher Eigenschaften bedarf ein Standesvertreter? Neben den individuellen Charaktereigenschaften, den Stärken und Schwächen von jedem Kandidat, zeichnet der Umgang mit Sieg und Niederlage ein wichtiges Kriterium. Roberto Zanetti hat alle möglichen Höhen und Tiefen eines Volksvertreters erlebt, sie angenommen, dabei gelitten, sich hinterfragt, Freude und Freunde erleben dürfen, viele Emotionen getragen und ertragen – bis zum harten Fall und seinem epochalen Comeback. Wiederaufstehen ist in jeder Lebensphase schwierig und braucht Kraft, so auch in der Politik. Die danach neu gewonnene Kraft hält selbst anonymen Hetzkampagnen, Rückenschüsse aus dem Hinterhalt, oder aus Verzweiflung heraus stammende Schlammschlachten stand. Roberto Zanetti geht auch im Wahlkampf ehrlich, aufrichtig und geradeaus seinen Weg, ohne anders denkende Menschen zu treten oder schon gar nicht um Unwahrheiten zu verbreiten. Diese Eigenschaft eines Menschen ist ein Kapital für eine menschliche Politik und wird dem Kanton Solothurn in jeder Zeit gut tun. Darum, Roberto Zanetti in den Ständerat.
Niklaus Wepfer, Balstahl
Welcher Eigenschaften bedarf ein Standesvertreter? Neben den individuellen Charaktereigenschaften, den Stärken und Schwächen von jedem Kandidat, zeichnet der Umgang mit Sieg und Niederlage ein wichtiges Kriterium. Roberto Zanetti hat alle möglichen Höhen und Tiefen eines Volksvertreters erlebt, sie angenommen, dabei gelitten, sich hinterfragt, Freude und Freunde erleben dürfen, viele Emotionen getragen und ertragen – bis zum harten Fall und seinem epochalen Comeback. Wiederaufstehen ist in jeder Lebensphase schwierig und braucht Kraft, so auch in der Politik. Die danach neu gewonnene Kraft hält selbst anonymen Hetzkampagnen, Rückenschüsse aus dem Hinterhalt, oder aus Verzweiflung heraus stammende Schlammschlachten stand. Roberto Zanetti geht auch im Wahlkampf ehrlich, aufrichtig und geradeaus seinen Weg, ohne anders denkende Menschen zu treten oder schon gar nicht um Unwahrheiten zu verbreiten. Diese Eigenschaft eines Menschen ist ein Kapital für eine menschliche Politik und wird dem Kanton Solothurn in jeder Zeit gut tun. Darum, Roberto Zanetti in den Ständerat.
Niklaus Wepfer, Balstahl
4 Kommentare
" Roberto Zanetti geht auch im Wahlkampf ehrlich, aufrichtig und geradeaus seinen Weg, ohne anders denkende Menschen zu treten oder schon gar nicht um Unwahrheiten zu verbreiten."R Anderegg 22. November 2009 Verstoss melden
Treffen diese Attribute auch auf seine Rolle bei Pro Facile und die Spendengelder von Dieter Behring zu ??
Selbstverständlich trifft dies auch auf diese Zeit zu, wer die Geschichte objektiv verfolgt hat stellt unschwer fest, dass Zanetti auf der ganzen Linie rehabilitiert worden ist. Eigentlich schade, dass Sie Herr Anderegg, dermassen auf den Mann spielen, alte und abgeschlossene Geschichten wiederkäuen, anstatt sachliche Gründe zu nennen. Übrigens hat auch Ihr Favorit grosse Verdienste, ich würde ihm dieses Amt auch zutrauen - genau aus diesem Grund, aber aus einer anderen Perspektive gesehen heisst mein Favorit aus Überzeugung Roberto Zanetti!Niklaus Wepfer 23. November 2009 Verstoss melden
R. Borer wurde schon oft nicht gewählt. Aber noch nie hat er am Wahlabend das Solothurner Stimmvolk so beschimpft wie Nochregierungsrat Zanetti am Tag der Wahl von Herrn Gomm (SP) an seiner Stelle! Was er da öffentlich am Radio von sich gegeben hat, war degoutant und unwürdig.Kasper Knut 23. November 2009 Verstoss melden
Alte Geschichten wärmt doch der Kandidat immer wieder selber auf. Er drückt auf die Tränendrüse, heischt nach Mitleid und schwärmt von der guten alten Dreckschleuder von Roll, die er ja angeblich gerettet hat (vor wieviel Jahren?)
Also bitte, einverstanden, keine alten Geschichten mehr, aber bitte dann von allen und keine steinalten Ammenmärchen aus Gerlafingen mehr.
Gruss K.
Also, ich mag mich auch noch erinnern wie gehässigt und frustriert Herr Zanneti an jenem Abend auf seine Abwahl reagierte. Die Abwahl sei aus seiner Sicht unfair gewesen, die Leute würden nur die negativen Aspekte dieser Affäre hervorheben, oder dann hätten die Medien nicht das hervorgehoben, was Zanetti bei Pro Facile alles richtig und legal gemacht hätte... bla bla bla.R Anderegg 23. November 2009 Verstoss melden
Das Volk hat aber damals so entschieden wie es entschieden hat!! Das war gut so! Man kann schon gewisse Dinge abhacken und vergessen lassen. Mich stört aber das arrogante Gebaren der SP. Ein SVP-ler müsste viel mehr Kritik über sich ergehen lassen, wenn er in der gleichen Situation gewesen wäre wie Roberto Zanetti. Aber bei der SP gelten halt immer andere Messlatten.
Zanetti soll nach der Untersuchung dieser Falles nichts strafbares gemacht haben. Naives und unethisches Verhalten in Bezug zu Dieter Behring kann man aber nicht verleugnen. Gerade bei Geschäftsleuten in der Wirtschaft verlangt sonst immer die SP ein ethisches Verhalten....
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Roland Borer ist der einzige der 3 Kandidaten ...........
... welcher die Sorgen und Nöte der ArbeiterInnen ernst nimmt.
... welcher mit dem Volk und nicht mit der "Classe Politique" politisiert.
... welcher die Unternehmer vertritt.
... welcher die eigenständige Familie unterstützt.
... welcher für die Senkung der Steuern für alle ist.
... welcher für die Sache einsteht und nicht für die Ideologie.
... welcher Position bezieht und mit Ja oder Nein antwortet.
... welcher keine Ausflüchte und Ausreden sucht.
... welcher bereits über ein langjähriges Netzwerk in Bern verfügt.
... welcher die wahre soziale Ader hat und diese auch lebt.
... welcher familienfreundlich ist und dies auch umsetzt.
... welcher die direkte Demokratie achtet.
Deshalb und aus vielen Gründen mehr, welche diesen Rahmen sprengen würden, wähle ich Roland Borer!
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Erfahrung zählt - Roland Borer in den Ständerat!
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... welcher die Sorgen und Nöte der ArbeiterInnen ernst nimmt.
... welcher mit dem Volk und nicht mit der "Classe Politique" politisiert.
... welcher die Unternehmer vertritt.
... welcher die eigenständige Familie unterstützt.
... welcher für die Senkung der Steuern für alle ist.
... welcher für die Sache einsteht und nicht für die Ideologie.
... welcher Position bezieht und mit Ja oder Nein antwortet.
... welcher keine Ausflüchte und Ausreden sucht.
... welcher bereits über ein langjähriges Netzwerk in Bern verfügt.
... welcher die wahre soziale Ader hat und diese auch lebt.
... welcher familienfreundlich ist und dies auch umsetzt.
... welcher die direkte Demokratie achtet.
Deshalb und aus vielen Gründen mehr, welche diesen Rahmen sprengen würden, wähle ich Roland Borer!
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Erfahrung zählt - Roland Borer in den Ständerat!
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10 Kommentare
Wenn jemand die Sorgen und Nöte der ArbeiterInnen ernst nimmt und sich für den sozialen Ausgleich engagiert, dann ist es wohl Roberto Zanetti. Als Gewerkschafter und als Gemeinderatspräsident des Stahlwerks Gerlafingen hat er Hunderte von Arbeitsplätzen geschaffen. Er weiss aber auch um die Ängste und Sorgen der Bevölkerung Bescheid und sorgt als Präsident des Verbands der Solothurnisch- Kantonalen Polizei-Beamten für ein (auch für die Bürgerlichen) wichtiges Gut im Kanton Solothurn, nämlich „Sicherheit“.Simone Zuppiger - Parteilos 13. November 2009 Verstoss melden
Mit seinen bisherigen Ämtern im Nationalrat, Regierungsrat und Kantonsrat verfügt er über viel Legislativ- und Exekutiverfahrung und kann einen beachtlichen Leistungsausweis vorweisen. Er vertritt die „Büezer“, setzt sich für die Interessen der KMU und für einen starken Wirtschaftsstandort ein (ist somit auch für die bürgerliche Mitte gut wählbar). Daher ist Roberto Zanetti die beste Wahl für das „Stöckli“.
Liebe Frau ZuppigerUrs Andrist 13. November 2009 Verstoss melden
Was hat er bei der .......
......... Ökologisierung der Motorfahrzeugsteuer gestimmt?
......... Mehrwertssteuererhöhung gestimmt?
was wird oder hat er bereits bei der «Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten» gestimmt?
Wie steht er zum AKW-Standort im Kanton?
Wie steht er zu HarmoS?
Wie viele Jahre hat er selber ein KMU geleitet oder geführt?
Als Regierungsrat abgewählt, im Nationalrat nicht wohlgefühlt, sind nicht der Leistungsausweis welchen man von einem Ständerat erwartet.
Deshalb ist für die sozial Schwächeren, die Familien, die "Büezer", die Unternehmer, die bürgerliche Mitte, den Mittelstand nur einer wählbar.
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Roland Borer in den Ständerat!
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Nun was Borers Amtswechselbilanz betrifft, ist er nicht unbedingt besser dran als Zanetti: Für die SVP hat er bereits dreimal als Regierungsrat kandidiert und war jedes Mal klar unterlegen. Das letzte Mal in diesem Jahr (März 2009).Simone Zuppiger - Parteilos 13. November 2009 Verstoss melden
Liebe Frau ZuppigerUrs Andrist 13. November 2009 Verstoss melden
Leider vermischen Sie nun Äpfel mit Birnen.
Regierungsrat ist ein Exekutivamt und Nationalrat sowie Ständerat sind Legislativämter. Und im 2007 hat Roland Borer die meisten Stimmen über alle Parteien erhalten um im Nationalrat wiedergewählt zu werden.
Und Herr Borer ist seit 18 Jahren im Nationalrat, also 18 Jahre keine Wechsel.
In derselben Zeit hat Ihr Kandidat vom Kantonsrat in den Nationalrat, dann Regierungsrat, 4 Jahre nichts und jetzt Kantonsrat und dies innerhalb 16 Jahren wovon 12 in einem entsprechenden Amt.
Wo genau sehen Sie nun die Amtswechselbilanz von Herr Roland Borer?
Fakten zählen und Fakten sind klar ersichtlich.
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Roland Borer in den Ständerat!
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Simone Zuppiger - Parteilos 13. November 2009 Verstoss melden
Ich vermische nichts. Mein Einwand mit dem Amtswechsel ist durch sinnvoll, lieber Herr Andrist. Denn ich wollte damit aufzeigen, dass Herr Borer Herrn Zanetti in diesem Punkt nicht überlegen ist, da beide in ihrer politischen Karriere über ihr Wunschamt "Regierungsrat“ gestolpert sind.
Und dass jemand sich im Nationalrat "nicht wohlfühlt" muss nicht als Schwäche gewertet werden, sondern hat- wie Zanetti glaubhaft begründen kann- durchaus seinen Grund: Im Nationalrat fehlte ihm die Möglichkeit zur freien und direkten Debatte. Im Ständerat könnte er diese Kernkompetenz endlich zum Tragen bringen. Für die kleine Volksammer müssen nicht unbedingt dieselben Voraussetzungen gelten wie für die grosse.
Liebe Frau ZuppigerUrs Andrist 13. November 2009 Verstoss melden
Doch Sie vermischen irgendwelche Fantasien mit der Realität!
Ich weiss nicht, wie Sie einen Vergleich ziehen wollen zwischen einem welcher in einem Amt und zwar demselben Amt ist seit 18 Jahren und Bestand hat, mit einem anderen welcher mehrmals während der Amtsausübung gescheitert ist?
Vielleicht merkt dann Ihr Kandidat nach einem Jahr, dass er sich auch im Ständerat nicht wohlfühlt oder macht irgendwas, dass er abgewählt wird?
Wer ist nun der sichere Wert.
Roland Borer jedenfalls wurde in 18 Jahren nie abgewählt und hat sich immer wohl gefühlt!
Fakt ist, dass Roland Borer nie in seiner politischen Karriere einen Amtswechsel in den letzten 18 Jahren vollzogen hat. Jedoch Ihr Kandidat gleich mehrmals.
Wo bitte ist Herr Borer über das Amt Regierungsrat gestolpert? Er war nie Regierungsrat!
Sich zur Verfügung stellen und nicht gewählt werden ist doch kein "Stolpern", sondern dass die WählerInnen Herr Borer nicht in einem Exekutivamt wollen.
Im "Stöckli" braucht es zudem mehr SVP, alleine dies ist Grund genug Roland Borer zu wählen!
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Roland Borer in den Ständerat!
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Simone Zuppiger - Parteilos 13. November 2009 Verstoss melden
" Sich zur Verfügung stellen und nicht gewählt werden ist doch kein "Stolpern", sondern dass die WählerInnen Herr Borer nicht in einem Exekutivamt wollen."
Et voilà Sie wiederholen ja nur das was ich Ihnen vorher zu erklären versuchte. Man wollte BEIDE Kandidaten nicht in ein Exekutivamt, respektive den einen nicht mehr (Zanetti) und den anderen überhaupt nie (Borer). Somit haben die beiden etwas gemeinsam.
„Im "Stöckli" braucht es zudem mehr SVP, alleine dies ist Grund genug Roland Borer zu wählen!
Das ist wohl Ihre Fantasie! Es ist bekannt und erwiesen, dass der Ständerat aufgrund seiner Zusammensetzung das konservative Element im Parlament bildet. Die SVP braucht es dort somit am allerwenigsten!
Liebe Frau ZuppigerUrs Andrist 13. November 2009 Verstoss melden
SVP-Bashing ist nicht politisiert!
Überlassen Sie es doch bitte den WählerInnen wen man im Ständerat will.
Ich habe Roland Borer gewählt und ich weiss nicht wieso Sie mich bekehren wollen. Sie dürfen wählen wen Sie wollen.
Ich habe grundsätzlich eine positive Einstellung, deshalb habe ich in meinem Eingangsbeitrag das Poitive des Kandidaten erwähnt, welchen ich gewählt habe. Es würde mir nicht im Traum einfallen das negative in einem Kommentar zur erwähnen welcher für einen anderen Kandidaten wirbt!
Wo es welche Partei braucht und wo nicht, lassen Sie doch bite das Stimmvolk entscheiden. Für mich haben alle Parteien Platz im GR, KR, RR, NR, SR, BR usw.
Und noch einmal, die beiden haben nicht viel gemeinsam und vor allem nicht jenes was Sie behaupten!
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Roland Borer in den Ständerat!
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Natürlich: Jedem seine/ihre Wahl...Ich möchte Sie ja nicht bekehren.Simone Zuppiger - Parteilos 13. November 2009 Verstoss melden
Sie haben auf einen Schwachpunkt des SP-Kandidaten hingewiesen und ich Sie im Gegensatz auf dasselbe bei Ihrem Herr Borer aufmerksam gemacht. Ob Sie wollen oder nicht: Den geplatzten Regierungstraum haben die beiden Kandidaten eben doch gemeinsam. Es hiess in der Zeitung ja nicht umsonst: "Trostpreis für verhinderte Regierungsräte?"...
Möge der Bessere also gewinnen.
Liebe Frau ZuppigerUrs Andrist 13. November 2009 Verstoss melden
ich habe in meinem Eingangsbeitrag weder Ihren Kandidat noch die Partei genannt.
Übrigens habe ich weder Namen noch Partei beider Mitkandidierenden der Ständeratswahlen erwähnt. ;-)
Ich habe lediglich die Vorzüge des SVP-Kandidaten Roland Borer erwähnt und aufgezeichnet.
Deshalb gilt nach wie vor mein erster Beitrag in diesem Forum.
Es hat jede(r) die Möglichkeit eigene Beiträge zu formulieren.
Die Zeitungen sind für mich nicht relevant. Ich beziehe meine Infos aus zuverlässigeren Quellen als aus den Tagesprintmedien.
Ich habe alle drei Kandidaten im Kofmel sehen und hören können und konnte mir dort ein klares Bild machen, wer welche Aussagen macht und wer irgendwelche Floskeln drischt oder aber gar Unwahrheiten erzählt sowie wer Position bezieht und wer keine.
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Roland Borer in den Ständerat!
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...oder für jemanden stimmen, der ebenfalls nicht in wichtige politische Führungsämter gewählt wurde (obwohl er sich zur Wahl aufstellte)? Ich frage dies als interessierte Person, die selber nicht aus SO ist.
4 Kommentare
Anstatt billig auszuteilen, könntest Du mich an dieser Stelle besser versuchen zu überzeugen, wer man weshalb (und trotz politischen Niederlagen) in den Ständerat wählen soll. Und sagen wer überhapt Hänggi ist. Ich habe diese Frage gestellt, weil ich alle 3 Kandidaten nur ein bisschen kenne und auf dieser Plattform mehr über sie erfahren möchte. Und zwar anhand von Argumenten!Dominique Fischer 19. November 2009 Verstoss melden
Ich möchte Dich eigentlich gar nicht überzeugen. Aber was mich wirklich nevt ist, dass diese Abwahl als gemeines Argument aufgetischt wird, ohne den Hintergrund und die Geschichte dazu zu kennen. Die Medien und andere Parteien haben um die Pro Facile Geschichte einen riesigen Hipe losgetreten, obwohl man R. Zanetti nichts anhängen konnte. Zudem war es so, dass R. Zanetti bei seiner Erstwahl viele FDP Stimmen ergattern konnte. Im 2005, als die FDP selber in Bedrängnis war, weil Frau Gassler, die jetzige Regierungsrätin im ersten Wahlgang ein schlechtes Resultat hatte, im zweiten Wahlgang von der FDP-Seite geschlossen unterstützt wurde. Diese Stimmen haben Zanetti für die Wiederwahl gefehlt. Zudem hat die SP Fehler gemacht. Sie ist davon ausgegangen, dass die Wahl von Zanetti als Wohlfühl-Akt von statten geht. Wer Hänggi ist, ist in dem Fall nicht mehr relevant. Nur soviel: Er hatte bei seinem erneuten Antritt zur Wahl ein so grottenschlechtes Resultat, dass er darauf verzichtet hat, nochmals anzutreten.Kari Stadler 20. November 2009 Verstoss melden
alt RR Peter Hänggi hat zusammen mit KR Zanetti die von Roll gerettet. Während Zanetti mit den Arbeitern in der Beiz ein Bier getrunken hat, hat Hänggi den damaligen Verwaltungsrat bearbeitet. Die gleichen Wasserämter, die seither den Zanetti so loben, dass er von Roll gerettet hat, haben Hänggi in der nachfolgenden Regierungsratswahl kalten Arsches fallen gelassen. Dass Zanetti natürlich immer nur seinen Part in den Vordergrund stellt ist menschlich. Aber diese Geschichte ist beinahe 20 Jahre alt. und alte Geschichten sollte man endlich ruhen lassen, das ist auch im Sinn von R. Zanetti.Kasper Knut 21. November 2009 Verstoss melden
Schauen wir doch drauf was in den letzten Jahren politisch geleistet wurde. Und steht Borer deutlich im Vordergund.
Gruss, K.Kasper
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Als Gemeindepräsident einer kleinen Gemeinde habe ich miterlebt, wie Roland Fürst als Gemeindepräsident der Gemeinde Gunzgen diese Gemeinde sehr erfolgreich geführt hat. Unauffällig und mit viel Fingerspitzengefühl hat er dieses Dorf weiterentwickelt ohne die Verwaltung unnötig zu vergrössern. So ist Gunzgen wahrscheinlich heute die Kommune im Kanton Solothurn, welche mit die schlanksten Strukturen hat! Seine ruhige, aber doch bestimmte Art ist auch ein wesentliches Markenzeichen seiner Tätigkeit im Kantonsparlament. Ich bin überzeugt davon, dass Roland Fürst auch wegen seiner hauptberuflichen Arbeit als Präsident der Handelskammer des Kanton Solothurn prädestiniert ist, den Sitz im Ständerat für unseren Kanton zu besetzten.
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Ich habe Roland Fürst in den letzten 5 Jahren als integren, seriösen, liberal denkenden und sozial handelnden Menschen kennen gelernt. Ich sehe, wie er in der Fraktion und im Kantonsrat stimmt und politisiert.
Als Gemeindepräsident von Gunzgen hat er sich in diesen 14 Jahren als "Ammann für alle" einen Namen gemacht. Er hatte ein Ohr für die Sorgen der "einfachen Bürger" wie auch für das Gewerbe. Dass er vernetzt denken kann, hat er aber auch in seinen andern beruflichen und politischen Chargen bewiesen.
Sein politisches Credo ist zwar heute von seinem Beruf als Direktor der Solothurner Handelskammer bestimmt, daneben hat er aber gerade in den letzten Jahren bewiesen, dass er nicht stur neoliberale Grundgesetze anbetet, sondern auch christlichen, sozialen Werten zum Durchbruch verhilft (ich denke an die vom Volk später klar angenommene "EL für einkommensschwache Familien", an die Unterstützung der öV – Vorlagen, an die Mithilfe bei der Gestaltung des Kompromisses bei der Steuergesetzrevision, wo sowohl für die Familien aber auch für die Unternehmungen einiges verbessert werden konnte.
Unser Kanton soll in Bern nicht nur von einem auf ein einseitiges ausgerichtetes Weltbild fixierten Politiker vertreten werden, sondern von einem, der in den letzen Jahren bewiesen hat, dass er ein christliches, sozial-liberales Gedankengut lebt.
Wenn Roland Fürst Familie sagt, dann weiss er als Familienvater, wovon er spricht. Es stünde dem Kanton Solothurn gut an, wieder einen Familienvater, der mit beiden Beinen im Leben steht, in den Ständerat zu entsenden.
Da der Ständerat kein Debattierklub ist, sondern viele Stunden Dossierstudium im stillen Kämmerlein gefragt sind, ist Roland Fürst ebenfalls der Richtige. Er hat in den letzten fünf Jahren bewiesen, dass er seine politischen Dossiers beherrscht und immer bestens vorbereitet für die grosse Arbeit in Kommissionen und Ausschüssen gewappnet ist.
Deshalb: Roland Fürst in den Ständerat!
R. Heim, Solothurn
Als Gemeindepräsident von Gunzgen hat er sich in diesen 14 Jahren als "Ammann für alle" einen Namen gemacht. Er hatte ein Ohr für die Sorgen der "einfachen Bürger" wie auch für das Gewerbe. Dass er vernetzt denken kann, hat er aber auch in seinen andern beruflichen und politischen Chargen bewiesen.
Sein politisches Credo ist zwar heute von seinem Beruf als Direktor der Solothurner Handelskammer bestimmt, daneben hat er aber gerade in den letzten Jahren bewiesen, dass er nicht stur neoliberale Grundgesetze anbetet, sondern auch christlichen, sozialen Werten zum Durchbruch verhilft (ich denke an die vom Volk später klar angenommene "EL für einkommensschwache Familien", an die Unterstützung der öV – Vorlagen, an die Mithilfe bei der Gestaltung des Kompromisses bei der Steuergesetzrevision, wo sowohl für die Familien aber auch für die Unternehmungen einiges verbessert werden konnte.
Unser Kanton soll in Bern nicht nur von einem auf ein einseitiges ausgerichtetes Weltbild fixierten Politiker vertreten werden, sondern von einem, der in den letzen Jahren bewiesen hat, dass er ein christliches, sozial-liberales Gedankengut lebt.
Wenn Roland Fürst Familie sagt, dann weiss er als Familienvater, wovon er spricht. Es stünde dem Kanton Solothurn gut an, wieder einen Familienvater, der mit beiden Beinen im Leben steht, in den Ständerat zu entsenden.
Da der Ständerat kein Debattierklub ist, sondern viele Stunden Dossierstudium im stillen Kämmerlein gefragt sind, ist Roland Fürst ebenfalls der Richtige. Er hat in den letzten fünf Jahren bewiesen, dass er seine politischen Dossiers beherrscht und immer bestens vorbereitet für die grosse Arbeit in Kommissionen und Ausschüssen gewappnet ist.
Deshalb: Roland Fürst in den Ständerat!
R. Heim, Solothurn
1 Kommentar
Dies ist eine sehr differenzieres, interessantes "Portrait" von Roland Fürst Herr Heim - ich denke, dass er generell ziemlich unter geht zwischen dem bestens bekannten Borer und Zanetti. Generell hört man ja vor allem, dass er allzu sehr Wirtschaftsvertreter sei und auf dem nationalen Parkett gänzlich unerfahrenElisa Schlup 16. November 2009 Verstoss melden
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Es darf uns Solothurner und Solothurnerinnen nicht egal sein – wer den Stand Solothurn in Bern vertritt. Die Zeit in der sich mit dem Abstimmungsverhalten im Ständerat die Standesstimmen für Solothurn selbst aus dem Rennen genommen haben, muss vorbei sein. Wir brauchen eine Persönlichkeit mit Lebenserfahrung als Unternehmer (er muss sein Geld selbst erarbeiten), einen erfahrenen Politiker mit18-jähriger Erfahrung im Bundesparlament. (Er hat ein Netzwerk wie kaum ein Anderer) Er arbeitet mit grösster Motivation in sehr wichtigen Kommissionen mit: (Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit und ist ebenfalls ein kompetentes Mitglied in der Sicherheitspolitischen Kommission) und Subkommissionen.
Roland Borer ist bekannt für seine Standhaftigkeit, aber trotzdem konsensfähig und fair. Ich kenne Roland Borer seit vielen Jahren als brillanten Politiker. Seine Gegner werfen Ihm als einziges vor, bereit schon mehrmals an Wahlen von politischen Führungsämtern teilgenommen zu haben, aber nicht gewählt wurde. Da meine ich dazu: „Nur wer kriecht – kann niemals stolpern“. Wir brauchen keine Verwalter und keine (durch Mithilfe seiner eigenen Partei) abgewählte Regierungsmitglieder im Ständerat. Darum wählen meine ganze Familie und ich Roland Borer. Bruno W.Oess
Roland Borer ist bekannt für seine Standhaftigkeit, aber trotzdem konsensfähig und fair. Ich kenne Roland Borer seit vielen Jahren als brillanten Politiker. Seine Gegner werfen Ihm als einziges vor, bereit schon mehrmals an Wahlen von politischen Führungsämtern teilgenommen zu haben, aber nicht gewählt wurde. Da meine ich dazu: „Nur wer kriecht – kann niemals stolpern“. Wir brauchen keine Verwalter und keine (durch Mithilfe seiner eigenen Partei) abgewählte Regierungsmitglieder im Ständerat. Darum wählen meine ganze Familie und ich Roland Borer. Bruno W.Oess
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Gerade in der heutigen Zeit brauchen wir Personen im Ständerat, die Erfahrung mit den Problemen der Unternehmen haben und auch wirklich Lösungen erarbeiten können. Solche Leute müssen Mehrheiten finden können und nicht durch ihr politisches Profil anecken oder provozieren.
Als Mitglied der BDP Kt. Solothurn teile ich die meisten Ziele und Ideen von Roland Fürst und unterstütze ihn bei seiner Kandidatur.
Als Mitglied der BDP Kt. Solothurn teile ich die meisten Ziele und Ideen von Roland Fürst und unterstütze ihn bei seiner Kandidatur.
1 Kommentar
Denken Sie, Roland Fürst hat nun im zweiten Wahlgang noch eine Chance?Remo Geissler 1. Dezember 2009 Verstoss melden
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Spielen die freisinnigen Wählerinnen und Wähler deswegen nicht nur eine begleitende Neben-, sondern eine nicht zu vernachlässigende Hauptrolle an den Wahlen am 29. November?
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