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Es war mir klar, dass die Kandidatur von Borer sehr wahrscheinlich zurückgezogen wird - aber warum jetzt Heinz Müller? Das wird bis jetzt nirgends genauer erläutert von den Parteistrategen.
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Der zweite Wahlgang findet am 24. Januar 2010 statt:
http://www.a-z.ch/news/politik/heinz-mueller-kandidiert-fuer-die-svp-4950878
Wie wirkt sich dieser Austausch der SVP- Kandidaten auf den Wahlkampf aus? Wird Heinz Müller mehr Stimmen holen?
http://www.a-z.ch/news/politik/heinz-mueller-kandidiert-fuer-die-svp-4950878
Wie wirkt sich dieser Austausch der SVP- Kandidaten auf den Wahlkampf aus? Wird Heinz Müller mehr Stimmen holen?
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...alles andere wäre doch sehr erstaunlich angesichts dieser doch deutlichen Vorsprünge von Zanetti und Fürst.
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Im ersten Wahlgang erreicht keiner der drei Kandidaten das absolute Mehr. Wer wird der Herausforderer von Zanetti im 2. Wahlgang? Roland Fürst oder Roland Borer? Oder beide?
1 Kommentar
Reaktionen zum 1. Wahlgang: http://www.telem1.ch/videoplayer.php?id=8169Politnetz Team - Administrator 30. November 2009 Verstoss melden
(Tele M1)
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1 Kommentar
Also, diese Platte des " Familienvaters und das langjährigen Politikers höre nun schon zum x- mal auf dieser Plattform. Haben sie keine besseren Vorzüge für Roland Fürst vorzuweisen?R Anderegg 26. November 2009 Verstoss melden
Ich schätze ja sehr das Roland Fürst Familienvater ist und diese Rolle auch gut lebt. Familienvater zu sein ist für mich aber kein Wahlargument oder gar Parteiprogramm. Genauso wenig interessiert es mich, ob ein Politiker homosexuell, zum dritten mal geschieden oder alleinerziehend ist.
Über langjährige Politerfahrung verfügen alle drei Kandidaten. Das bedeutet aber nicht, dass Fürst ( wie Zanetti) auch über bundespolitische Erfahrungen, Netzwerke und die daraus verbundene Kompetenz in Wirtschaftsfragen verfügt. Fürst war nie Nationalrat, nie in Bundesbern und nie in einer Kommission in der Bundespolitik. Ein klarer Nachteil, wenn man zuerst die Mechanismen in Bern kennen lernen muss um für den Stand was herauszuholen. Fürst ist nur ein Wirtschaftstheoretiker und ein fader Amts- Aparatschnik, aber kein Praktiker mit Erfahrungen und Beziehungen in der Wirtschaftswelt. Roland Borer bringt da von allen drei Bewerbern die besten Voraussetzungen mit was Erfahrung und Wirtschaftskopetenz anbelangt. Mit Pirmin Bischof wäre die CVP wahrlich besser ins Rennen gestiegen...
Langjährige Politiker sind wie gesagt alle drei Kandidaten. Es sagen alle das sie den Puls der Bevölkerung spüren. Dummerweise sind die CvP und die SP aber keine Volksparteien mehr.
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Die SVP wurde bei den Nationalratswahlen 2007 im Kanton Solothurn die wählestärkste Partei. Die SP dagegen musste kräftig federn lassen. Schon nur aus dieser Tatsache heraus sollte die SP ihre Ambitionen zurückstecken und den Sitz der SVP überlassen.
Bis an hin war es nämlich üblich im schweizerischen Politsystem, dass man als Verliererpartei, bzw. bei solchen tiefen Wähleranteilen, auf eine eigene Kandidatur fürs Stöckli verzichtet . Einen Kanton im Stöckli zu vertreten hieß somit auch immer, dass eine Standesstimme auf die wählerstärkste Partei entfiel. Alle Parteien haben bisher darauf Wert gelegt dem Rechnung zu tragen. Man repräsentiert aber nur einen Teil des Kantons, wenn die wählerstärkste Partei nicht repräsentiert wird!
Zudem hat Roland Borer die grösste Erfahrung von allen drei Kandidaten was die Bundespolitik betrifft. Im Gegensatz zu den Konkurrenten verfügt Borer über ein breites Politnetz in Bern und über Kommisionserfahrung. Roberto Zanetti hat das nur bedingt und Roland Fürst überhaupt nicht. Die zwei Herren haben auch keine Wirtschaftskompetenz.
Zudem wurde Zanetti wegen seiner fragwürdigen Rolle bei Pro Facile nach nur zwei Jahren aus dem Solothurner Regierungsrat abgewählt. Die weisse Weste ist also nicht unbedingt gegeben für Herrn Zanetti. Dieser steht nämlich auch gar nicht mehr für die Arbeiter ein. Diese wählen heute nämlich die SVP und nicht mehr die SP!
Aus all diesen Gründen ist Roland Borer die beste Vertretung des Standes Solothurn in Bern!
Bis an hin war es nämlich üblich im schweizerischen Politsystem, dass man als Verliererpartei, bzw. bei solchen tiefen Wähleranteilen, auf eine eigene Kandidatur fürs Stöckli verzichtet . Einen Kanton im Stöckli zu vertreten hieß somit auch immer, dass eine Standesstimme auf die wählerstärkste Partei entfiel. Alle Parteien haben bisher darauf Wert gelegt dem Rechnung zu tragen. Man repräsentiert aber nur einen Teil des Kantons, wenn die wählerstärkste Partei nicht repräsentiert wird!
Zudem hat Roland Borer die grösste Erfahrung von allen drei Kandidaten was die Bundespolitik betrifft. Im Gegensatz zu den Konkurrenten verfügt Borer über ein breites Politnetz in Bern und über Kommisionserfahrung. Roberto Zanetti hat das nur bedingt und Roland Fürst überhaupt nicht. Die zwei Herren haben auch keine Wirtschaftskompetenz.
Zudem wurde Zanetti wegen seiner fragwürdigen Rolle bei Pro Facile nach nur zwei Jahren aus dem Solothurner Regierungsrat abgewählt. Die weisse Weste ist also nicht unbedingt gegeben für Herrn Zanetti. Dieser steht nämlich auch gar nicht mehr für die Arbeiter ein. Diese wählen heute nämlich die SVP und nicht mehr die SP!
Aus all diesen Gründen ist Roland Borer die beste Vertretung des Standes Solothurn in Bern!
11 Kommentare
Wen heute jemand Roland Fürst die Wirtschaftskompetenz abspricht, dann ist das reine Wahlkampfpolemik und hat mit sachlichen Argumenten nichts zu tun. Mit solchen diffamierenden Aeusserungen qualifiziert man höchstens seine übrigen Aussagen.Roland Heim 22. November 2009 Verstoss melden
In aller Ehren dieser Amtsvorsitz von Fürst in der Solothurner Wirtschaftskammer. Daneben noch seine unbedeutenden VR-Mandate bei Firmen im Gäu...R Anderegg 22. November 2009 Verstoss melden
Aber bei CVP und FDP wird man im Soloturner Klüngel noch schnell einmal Vorsteher der Handelskammer. Fürst ist auch nur ein Aparatschnik von vielen. Zudem muss man wirtschaftlich für den Kanton auch etwas in Bern heraushohlen können. Wie soll Fürst da aber nur agieren, wenn er über kein Beziehungsnetz verfügt und nicht einmal im Nationalrat war??
Borer ist da klar im Vorteil, der Verwalter Fürst nur Fürst seines Amtes. Wir brauchen Macher wie Borer, die sich in der Geschäftswelt bewegen und die Probleme und Nöte der Gewerbetreibenden auch kennen und keine Verwalter und Theoretiker wie Fürst . Der Vorsitz der solothurnischen Handelskammer im kleinen Solothurn zu haben beeindruckt in Bern niemanden.
Zudem hat die CVP bei den nationalen Wahlen viel weniger Stimmen geholt als die SVP ( im Kantonsrat fast gleich auf mit der SVP). Schon nur von daher steht der CVP keine Standesstimme zu.
Ich rate Herrn Anderegg, dass bevor er über jemanden schreibt, sich seriös mit dieser Person beschäftigt ohne die Hintergründe und stille harte Arbeit dessen Person zu missachten oder zu verleugnen auf Papier oder im Blogg bringt.Carmelo Insalaco 23. November 2009 Verstoss melden
Ich rate Herrn Anderegg, dass bevor er über jemanden schreibt, sich seriös mit dieser Person beschäftigt ohne die Hintergründe und stille harte Arbeit dessen Person zu missachten oder zu verleugnen auf Papier oder im Blogg bringt.Carmelo Insalaco 23. November 2009 Verstoss melden
Herr Fürst hat fürstliche Qualifikationen im Bereich Seriösität, soziale und wirtschaftliche Kompetenz. Alle, die ihn kennen, egal welcher Partei, wissen das. Deshalb wird er so perfid diffamiert.
1. Herr Insalaco, Sie können es drehen und wenden wie Sie möchten: Roland Borer hat die besseren Netzwerke in Bern als Roland Fürst. Wie sollte Fürst auch diese Netzwerke haben, wenn er noch nie in der Bundespolitik war!! :)R Anderegg 23. November 2009 Verstoss melden
2. Sind die Firmen, in denen Fürst auf die einte oder andere Weise amtet, nicht von großer Bedeutung und nicht Aussagekräftig.
3. Das die CVP bei den Nationalratswahlen einen miserablen Wähleranteil holte können Sie nicht bestreiten! Das gleiche gilt für die SP. Ein möglichst hoher Wähleranteil ist aber ein wichtiger Faktor für einen Ständeratssitz! Die SVP ist hier klar im Vorteil!
4. Das Zanetti bei Pro Facile eine schlechte Figur abgab kann man nicht leugnen. Mindestens aus ethischer Sicht. Wobei die SP ja sonst immer bei anderen Leuten in der Geschäftswelt auf deren Ethik achtet. Würde also etwas weinger austeilen und weniger moralisieren!
5.Ein SVP-ler würde für den gleichen Sachverhalt, wie bei Genosse Zanetti, in der Öfnetlichleit viel härter medial angefasst werden. Aber bei der SP gelten immer andere Maststäbe.
4. Das mit dem Solothurner Klüngel ist meine persönliche Meinung - Sie haben eine andere Meinung. Respektieren sie die Meinungsfreiheit!
Ich stelle folgendes fest: Wenn Politiker der SVP verschiedene einflussreiche Leute kennen, Beziehungen zu Unternehmungen etc. pflegen sind das wichtige, weitreichende Netzwerke.Roland Heim 23. November 2009 Verstoss melden
Sprechen sie von CVP-Politikern, sprechen die gleichen Leute plötzlich von Chlüngel oder Filz.
Leider ist das aber nicht Zufall sondern berechnende Sprachregelung.
Nochmals die Frage die Sie immer verdrängen Herr Heim: War Roland Fürst schon jemals in der Bundespolitik??R Anderegg 23. November 2009 Verstoss melden
Roland Borer ist immerhin schon seit 18 Jahren Nationalrat, verfügt über mehr Kontakte in Wirtschaft, Gesundheitswesen und Militär, er verfügt auch über mehr Erfahrung in bundespolitischen Sachgeschäften und Kommissionen, was wiederum die Wirtschaft, das Gesundheitswesen und die Armee betrifft! Die Leiter Nationalrat- Ständerat ist besser als die Leiter Kantonsrat- Ständerat. Einer der bereits weiss, wie der Laden läuft und breite Netzwerke hat, kann mehr für den Stand herausholen, als ein CVP- Nobody, der erst nach Unterstützern suchen muss.
Der Filz von CVP und FDP ist allgegenwärtig im Kanton. Man hat zusammen noch kantonal die absolute Mehrheit und kann im Verbund mit der SP die SVP von Pfründen und Posten fern halten. Man kann auch den CVP-Kanton Wallis nehmen, wo die CVP noch alleine regiert und der Filz noch grösser ist.. Nicht ohne Grund legt die SVP auf solchen Terrain stetig zu...
Die Solothurnerin Rosmarie Simmen ist direkt von der kantonalen Politik in den Ständerat gewählt worden. Sie hat einen ausgezeichneten Job gemacht (und wäre seinerzeit sogar in den Bundesrat gewählt worden, hätte sie nicht nach dem 1. Wahlgang gesagt, dass sie nicht zur Verfügung stehe. Leider.)Roland Heim 23. November 2009 Verstoss melden
Roland Fürst, unverbraucht, mit beiden Beinen im Leben stehend, zudem engagierter Familienvater, würde dem Ständerat mit gut tun. (Ich verweise dazu auf meinen Beitrag auf dieser Seite.)
Das Volk hat die Wahl: drei Leute stehen zur Verfügung. Keiner ist gleich wie der andere. Jeder hat seine Vorzüge, jeder hat auch seine Schwächen.
Klar, dass ich die Stärken unseres Favoriten hervorhebe. Als Fraktioskollege bin ich von ihm überzeugt. Solothurn kann sich auf ihn verlassen, und ich kann ihn allen unentschlossenen Wählerinnen und Wählern empfehlen.
Ich muss aber deshalb nicht die anderen beiden Kandidaten schlecht machen.
Aber Herr Heim, wie viel Wähleranteil hatte die CVP von damals und wie viel heute?? Klar ist doch, dass eine Frau Simmen schon nur auf Grund der guten Wähleranteile von damals gut durch die Wahl kam. Die noch mächtigeren Monopolpartein von FDP und CVP brauchten in gegenseitiger Unterstützung damals fast jeden ihrer Kandidaten durch. Auch die mittelmäßigen und schlechten Kandidaten. Wie Frau Simmen war lass ich jetzt offen.R Anderegg 24. November 2009 Verstoss melden
Immerhin sagen sie nun nicht mehr das Herr Fürst über Bundes- und Wirtschaftskompetenz verfügt.
Mit dem Wähleranteil von heute haben Sie ( die CVP-SO) jedenfalls nichts mehr zu melden als Ständerat. Das C und V können Sie auch gleich aus dem CVP Namen streichen. Über gute fast SVP-Bundesräte könnte ich jetzt auch debattieren...
Ich möchte wirklichein Ständerat der was für den Kanton herausholen kann. Nur braucht man dazu ebene etwas Erfahrung in der Bundespolitik, Netzwerke und Wirtschafts Erfahrung, auch über vorherige Bundespolitik und die Kommissionen.
Lassen's Sie's gut sein, "Herr Anderegg".Roland Heim 24. November 2009 Verstoss melden
Rundumschläge und dauernde Wiederholungen machen aus Unwissenheit nicht Weisheit.
Ich bleibe bei meiner allerersten Aussage, die Sie oben lesen können, womit sich der Kreis schliesst.
Ich habe Ihnen hier aber noch etwas Futter, nämlich die Wähleranteile der letzten Wahlen (vor knapp einem halben Jahr)
FdP 26.8%
CVP 20.8%
SP 20.7 %
SVP 19,4%
Das sind die letzten Zahlen, die aktuell Gültigkeit haben.
Es wird am Sonntag also richtig spannend. Entscheiden werden gottlob nur die Wählerinnen und Wähler, die sich einen Deut um Parteiparolen oder sogenannte "Mandatsansprüchen" scheren.
Anspruch auf ein Mandat hat vor einer Wahl sowieso keine Partei. Eine Partei hat aber das Recht Kandidaten zu portieren, selbst wenn sie bei der letzten Wahl nur am zweitmeisten Stimmen geholt hat.....:-) )
Nur das Volk teilt die Mandate zu, und sonst niemand. Da kann "Herr Anderegg" noch so Ansprüche stellen..
Lieber Herr Heim, für ein Ständeratsmandat ( Mandat im Bund) nimmt man den Wähleranteil der letzten Nationalratswahl, für den Regierungsrat ( Mandat im Kanton) jenen der letzten Kantonsratswahl als Kriterium!R Anderegg 24. November 2009 Verstoss melden
Nationalratswahlen 2007
SVP 27,1% +4,6%
FDP 21,0% -3,0%
CVP 20,4% -0,6%
SP19,5% -5,9%
Wer bei nur 2 zu vergebenden Ständeratssitzen einen festen Anspruch hat dürfte wohl klar sein. Die SVP liegt hier deutlich vor allen anderen Parteien.
Aber selbst bei 5 zu vergebenden Regierungsratssitzen hätten die SVP einen Anspruch auf einen Sitz.. Aber es geht hier um den Ständerat und nicht den Regierungsrat. Ihr Ablenkungsmanöver taugt nichts.
Das unser Volk die Mandate vergibt und sonst niemand weiss ich schon selber. Im Gegensatz zu Zannetti akzeptiere ich wenn ich den kürzeren ziehe. Ich mag hier einfach nicht die unsaubere Art der CVP: In Bundesbern fordert Ihre Partei immer die Konkordanz.. Sobald aber ein CVP-ler an die Macht will hat das keinen Bestand mehr. So wie neulich bei Schwaller und nun wieder bei einer Ständeratswahl. Hören Sie also mal auf mit dieser Heuchelei! Wer die Konkordanz fordert stellt keine eigenen Kandidaten auf, wenn der eigene Wähleranteil zu tief liegt dafür.
Sie können auch noch hundertmal die Vorzüge von Roland Fürst darlegen, über Erfahrungen in der Bundespolitik, Netzwerken und Kommissionen verfügt der Fürst einfach nicht. Das ist einfach Fakt. Seine VR-Mandate beziehen sich auf unbedeutende Firmen im Gäu. Sie hätten wirklich andere Leute in der Partei, die über mehr Wirtschaftskompetenz, Netzwerken und Eloquenz verfügen als Fürst.
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2 Kommentare
seine bisherige politische arbeit war in meinem sinne und seine einstellungen decken sich mit den meinigenHeinz Hosner 23. November 2009 Verstoss melden
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Er ist mit Abstand der beste Ständeratskandidat für den Kanton Solothurn.
Wie für den Bürger so auch für die Wirtschaft.
Wir brauchen Politiker, die das Fussvolk ehrlich vertreten und nicht 'Schnurris' oder selbstverherrliche Darsteller, die nur ihre Eigeninteresse verfolgen.
Roland Fürst ist ein seriöser und lösungsorientierter Schaffer, der ihm im Mittelpunkt der Mensch, wie Sie und ich, steht. Als einziger Kandidat ist er Familienvater, der ausser den wirtschaftlichen Aspekten auch sehr hohe Sozialkompetenz besitzt.
Nicht nur in dieser Wirtschaftskrise, sondern weil er die gesamtheitliche Kompetenz und 'Gspüri' für die Anliegen der solothurnische Bevölkerung hat und kennt, kann er den Kanton Solothurn in Bundesbern vertreten.
Als Direktor der Solothurner Handelskammer kennt er die Nöte der Wirtschaft und der Büezer. Seine realistischen und langfristigen Lösungen sind gut durchdacht.
Ich möchte in Zukunft nicht nur sichere, sondern auch qualitative Arbeitsplätze für mich und meine Kinder haben. Und wohnen möchte ich auch ohne zu viel Steuern zu bezahlen.
Deshalb ist Roland Fürst der einzige, mit Abstand, wählbarer Ständeratskandidat für die Bürgerinnen und Bürger im Kanton Solothurn.
Wie für den Bürger so auch für die Wirtschaft.
Wir brauchen Politiker, die das Fussvolk ehrlich vertreten und nicht 'Schnurris' oder selbstverherrliche Darsteller, die nur ihre Eigeninteresse verfolgen.
Roland Fürst ist ein seriöser und lösungsorientierter Schaffer, der ihm im Mittelpunkt der Mensch, wie Sie und ich, steht. Als einziger Kandidat ist er Familienvater, der ausser den wirtschaftlichen Aspekten auch sehr hohe Sozialkompetenz besitzt.
Nicht nur in dieser Wirtschaftskrise, sondern weil er die gesamtheitliche Kompetenz und 'Gspüri' für die Anliegen der solothurnische Bevölkerung hat und kennt, kann er den Kanton Solothurn in Bundesbern vertreten.
Als Direktor der Solothurner Handelskammer kennt er die Nöte der Wirtschaft und der Büezer. Seine realistischen und langfristigen Lösungen sind gut durchdacht.
Ich möchte in Zukunft nicht nur sichere, sondern auch qualitative Arbeitsplätze für mich und meine Kinder haben. Und wohnen möchte ich auch ohne zu viel Steuern zu bezahlen.
Deshalb ist Roland Fürst der einzige, mit Abstand, wählbarer Ständeratskandidat für die Bürgerinnen und Bürger im Kanton Solothurn.
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Roberto Zanetti hat als Gewerkschaftssekretär bei der Eisenbahn- Gewerkschaft SEV gearbeitet. Ich habe seinen Einsatz für die Angestellten der Transportunternehmungen miterlebt und festgestellt, dass er die Dossiers kennt.
2 Kommentare
Kennt Roberto Zanetti wirklich die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer?? Die wollen z.B keine Ausländer die Löhne drücken, keine ausländischen Schwarzarbeiter, keine Ausländer die unnötig unsere Sozialwerke beanspruchen, keine weiteren Lohnabzüge, keine Steuererhöhungen, keine Planwirtschaft, keine Arbeitsplatzvernichtung durch Gutmenschenpolitik etc.R Anderegg 22. November 2009 Verstoss melden
All das sind Dinge die den Buezer immer stärker betreffen und aufs Portemonai drücken. Aber leider macht die SP genau das, was den einfachen Arbeiter immer mehr belastet und schikaniert. Zanetti ist dann auch noch Mitglied dieser Partei und Regierungsrtaskandidat. So wie ich Zantti höre, macht dieser für mich genau diese Politik der SP, die gegen die einfachen Büezer läuft. Eben die Linken und Netten, die auf dem ersten Blick mit ihrer netten Art beim Volk gut ankommen. Auf dem zweiten Blick aber sieht man das wahre sozialistische Gesicht dieser Politiker...
Punkto Wähleranteil hätte die SP schon gar nichts im Stöckli als Solothurner Standesstimme zu suchen. Bei den letzten Nationalratswahlen holten die Sozis nur noch 19% der Wähler ab.
Und dann wäre dann auch noch die fragwürdige Rolle von Zanetti bei Pro Facile, die 2005 zu seiner Abwahl aus der Solothurner Regierung beitrug...
Guten Tag Herr AndereggKlaus Blättler 24. November 2009 Verstoss melden
Bleiben wir bei den Fakten. Wenn Sie sich die Zeit nehmen und die Abstimmungen des Parlaments genau ansehen, werden Sie feststellen, dass es vorwiegend die SP-Politikerinnen und Politiker sind, die zusammen mit den Gewerkschaften Lohndumping und Schwarzarbeit bekämpfen.
Klaus Blättler
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